Die Fakultät Soziale Arbeit zur Nacht der Wissenschaften in Mittweida

13.06.2014 Nacht der Wissensschaften

Die Fakultät Soziale Arbeit präsentierte im Haus 1, im Lichthof das Forschungs-Erzählcafè. Ergebnisse der Forschungsprojekte: "Evaluation der arbeitsmarktpolitischen Maßnahme KOMPAKT zur Integration von Langzeitarbeitslosen mit multiplen Vermittlungshemmnissen", (Prof. Dr. Isolde Heintze) und "Berufliche Orientierungen und Entscheidungen im Wandel beruflicher Übergänge", (Prof. Dr. Stephan Beetz) wurden vorgestellt, konnten hinterfragt und diskutiert werden.

Studentinnen präsentierten die Ergebnisse von Projekten, die im Rahmen des Studiums entwickelt und durchgeführt wurden, so z.B. das Projekt "Hat Professionalität ein Geschlecht? und das Projekt "Was ist EVA..? - Evaluation von Lehrveranstaltungen". (Bilder von links)

Die 20jährige Geschichte der Fakultät wurde als Zeitstrahl darstellt. Insbesondere die Tafeln, die nach Jahren geordnet und mit Fotos bestückt wurden, zogen das Interesse der BesucherInnen auf sich.

Der Treibhaus e.V. Döbeln stellte sich ebenfalls zur Nacht der Wissenschaften vor.  In Bildern und online informierte der Verein über Angebote, Projekte und die Forschung. Bemerkenswert ist die AG Geschichte, die sich mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Döbeln beschäftigt.
Elternarbeit und Gewaltprävention - Chemnitz - Jacqueline Hofmann und Dr. Marcus Hofmann präsentierten die Vielzahl der Angebote, Seminare und Projekte. Zu den Schwerpunkten gehören: Bildung und Erziehung, Elternarbeit, Gewaltprävention, Hochbegabung und Kommunikation.

Im angrenzenden Seminarraum bestand die Möglichkeit, kreativ tätig zu werden. Hier konnten Kinder, Eltern und Interessierte schöne Gegenstände, wie die beliebten Windlichter, Armbänder, Bilder aus Perlen und Flechtbilder aus ansprechendem Papier anfertigen und als Erinnerung an die Nacht der Wissenschaften mit nach Hause nehmen.

Auch der Clown Boong war anwesend, was die kleinen Gäste sehr erfreute. Dieser schaffte es mit der Darbietung seines Jonglagekönnens die Gäste zu inspirieren und zu animieren. Aber auch die Großen ließen sich in die Jonglagekunst einweihen. Boong vermochte es, alle für seine Kunst zu begeistern.

 

Auf dem Campus unterhielten Marina und Isa, Isa am Klavier und Marina an der Gitarre, das Publikum mit einem musikalischen Querschnitt von Adele bis Animals.

Ein Boulder begeisterte die Kinder. Hier konnten Sie ihr Geschick testen, wie hoch und wie lange die Kraft beim Klettern reichte. Einige Eltern ließen es sich nicht nehmen, sich ebenfalls an der Kletterwand auszuprobieren.

Im Studio B fanden zu verschiedenen Themen Vorträge statt. Prof. Dr. Barbara Wedler präsentierte das Forschungsprojekt "Smart City" und machte die Zuhörer auf zukünftige Vorhaben und Ereignisse neugierig.

Prof. Dr. Frank Czerner bot gemeinsam mit Michael Spranger eine Vorlesung zum Thema "Wie arbeiten Kriminologen und Kriminalisten an einem Fall zusammen?" zu vorgerückter Stunde an. Gemeinsam lösten sie eine mysteröse Erpressung in einem Kloster mit Hilfe digitaler Forensik. Der Fall!
Prof. Dr. rer. nat. Dirk Labudde, der bei der Vorlesung dabei sein sollte, erhielt am Freitag in Freiberg den Ersten Sächsischen Lehrpreis  Herzlichen Glückwunsch!

Neugierig auf die Angebote der anderen Fakultäten machten wir uns auf den Weg.
Einige Impressionen.

Das Spendenlauf - Team der Fakultät soll nicht unerwähnt bleiben.
Die Fakultät sagt Danke an das Team für die Organisation und den Einsatz!
Frau Kornelia Beer (links), Prof. Dr. Frank Czerner (rechts) und den Studentinnen Tanja und Helene (Mitte, von links)