Modul "Werkstatt"

Die Abschlussveranstaltung des Moduls Werkstatt

war ein Höhepunkt und ein würdiger Abschluss des Moduls.
Während des Semesters hatten die Studierenden die Gelegenheit sich einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Sozialen Arbeit zu schaffen. Durch Diskussionen, Vorträge, Gruppenarbeiten und textliche Vertiefungen machten sie sich mit dem Themengebiet vertraut. Die Studierenden  bekamen die Möglichkeit die Methoden der Sozialen Arbeit in kleineren Gruppen zu veranschaulichen. Durch nachvollziehbare, sehr reale Szenenausschnitte sowie theaterähnliche Aufführungen aus dem Alltag der Sozialarbeiter, gelang es ihnen ihr Wissen auf eine interessante Weise den Mitstudierenden nahe zu bringen.

Reflexion der WERKSTATT

Verschiedene Methoden, das „Handwerkszeug“ der Sozialen Arbeit wurden anschaulich  in 4 Gruppen vorgestellt.

  • Kindheit,
  • Jugend-Sozialisation,
  • Netzwerke und
  • psychosoziale Betreuung.

Vorstellung der Modulgruppen

Die Kindheitsgruppen beschäftigten sich unter anderem mit den Problematiken und Aufgaben der Adoption, Inobhutnahme und der Arbeit von Tagesmüttern.

Die Gruppe Psychosoziale Betreuung stellte sich mit der Leitfrage: „Was ist eine Krise?“ vor. Wie kann mit Hilfe von Gesprächen, Befragungen und Interviews in diesem Themenbereich gearbeitet werden?

Die Situation in Schulen und Familie beleuchteten die Studierenden der Jugend-Sozialisationgruppe näher.

Netzwerke tragen, fangen auf und helfen weiter! Anschaulich stellte die Gruppe Netzwerke die Wichtigkeit der Zusammenarbeit unterschiedlicher Einrichtung heraus.