Soziale Arbeit an sächsischen Hochschulen: Ein disziplinäres Kooperationsprojekt zwischen Transfer, Qualifikation und Profilschärfung.

Projektleitung/ Verantwortliche

Technische Universität Dresden - Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften:

Prof. Dr. Phil. habil. Karin Bock
Dr. rer. soc. Rudolph Martin

Projektmitarbeiterinnen Technische Universität Dresden - Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften

Dr. phil. Kathrin Schramm
Sandra Walther 

Laufzeit: 01.07.2014 bis 31.12.2016

Kurzbeschreibung

Im Rahmen einer kooperativen Zusammenarbeit geht das Projekt dem Ziel nach, aufbauend auf einem 3-Phasenmodell ein ´Sächsisches kooperatives Promotionskolleg Soziale Arbeit` zu etablieren. Dieses eröffnet Studierenden die Möglichkeit, aktiv an der inhaltlichen Ausgestaltung mitzuwirken und Wege in die Forschung aufzuzeigen.

Der im SS 2014 an der TU Dresden gestartete Masterstudiengang Sozialpädagogik und die an der Hochschule Mittweida in Vollzeit bzw. Teilzeit bestehenden Masterstudiengänge Soziale Arbeit bieten hierfür erste Ansätze einer Verschränkung. Aufbauend auf kooperativen Formen der Verzahnung in Lehre und Forschung erhalten forschungsaffine Studierende beispielsweise die Gelegenheit, durch eine wissenschaftliche Begleitung bereits während des Masterstudiums eigenen Forschungsfragen nachzuspüren und diese methodologisch und methodisch zu diskutieren und aufzubereiten.
Die Kooperation gestattet beiden Hochschuleinrichtungen das eigene Profil nachhaltig zu schärfen und differenzierte Durchlässigkeitsstrukturen zu nutzen.
Vor diesem Hintergrund ist es möglich, das Netzwerk für weitere sächsische Ausbildungs- und Studieneinrichtungen zu öffnen und gemeinsam ein sozialpädagogisches Nachwuchsnetzwerk zu initiieren. An einer weiterführenden Promotion interessierte Studierende können so neben Seminaren und wissenschaftlichen Kolloquien in eine disziplinäre Forschung eingebunden und auf das Promotionsstudium vorbereitet werden.

Art der Finanzierung

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst